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<pre>für Regensburg spricht die Auswärtsstärke, während Dresden vor heimischem Publikum auch eine ausgeglichene Bilanz vorweisen kann.  <p> In Panik verfällt man beim SSV Jahn auch nach zwei Spielen ohne Sieg und 0:5 Toren nicht.  <p>  Vor allem in der Defensive ist die Mannschaft von Trainer Frank Schmidt in der Rückrunde sehr anfällig. Von der „besten Abwehr der Liga“ in der Hinrunde ist derzeit nicht mehr viel zu sehen. In den bislang 14 Rückrunden-Spielen kassierten die Heidenheimer insgesamt 22 Gegentore – deutlich mehr als in der gesamten Hinrunde (14 Gegentore). <p> Nah dran war der Aufsteiger bereits an den vergangenen beiden Spieltagen. Dem 0:0 bei Erzgebirge Aue folgte am vergangenen Wochenende ein 1:1 zu Hause gegen den FC Ingolstadt. <p>  Selbst gegen effizientere Geißböcke hatte sich der Jahn aber gut genug verkauft, um nun auch dem Rückspiel gegen einen auf Rache sinnenden HSV unbesorgt entgegenzusehen.  </pre>


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<pre>Angesichts der vor dem aktuellen Spieltag bereits fünf bzw. sechs Zähler betragenden Kluft wird fortan ein deutlich größerer Hang zum Risiko benötigt, soll der aktuell belegte Relegationsplatz nicht die Endstation bedeuten.  <p> Der direkte Vergleich gestaltet sich bis hierhin mehr als übersichtlich. In der Geschichte sind beide Teams nämlich in der Vorsaison das erste Mal überhaupt aufeinandergetroffen.  <p>  Allerdings haben die Dresdner einige teils schwerwiegende Abgänge zu verkraften. Gleich fünf Spieler, die in der vergangenen Saison auf 23 oder mehr Einsätze kamen, haben den Verein in der Sommerpause verlassen. <p> Dazu kommt, dass es für die 98er zuletzt auch nicht gerade nach Wunsch gelaufen istâ€¦ <p>  Ein Zweitliga-Duell zwischen endete unentschieden. Im Hinspiel auf heimischem Rasen konnten die Bielefelder trotz einer frühen Heidenheimer Führung noch einen 2:1-Sieg feiern.  </pre> 


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<pre> Quoten Stand vom 19.10.2018, 10:51 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Mit dieser Klatsche endete eine recht imposante Heidenheimer Heimserie: Es gab vier Heimsiege am Stück!  <p>  Grund dafür war der erfolgreiche Frühjahresauftakt, der sowohl für den FCI als auch für die Magdeburger den langersehnten Dreier einbrachte. <p>  Beim 1:2 im letzten Heimspiel gegen Fortuna Düsseldorf verlor das Team von Verbeek auch noch im heimischen Vonovia Ruhrstadion seinen Nimbus der Unbesiegbarkeit und kassierte dabei die erste Heimniederlage der Saison. <p>  Bitterer noch als die sich verkomplizierende tabellarische Lage stieß den Störchen nach dem Gastspiel in Magdeburg aber eine Personalie auf.  </pre>


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<pre> Wusstet ihr aber, dass der Stürmer der Niedersachsen 7 dieser 8 Tore in der Fremde und nicht etwa in der Heinz-von-Heiden-Arena geschossen hat?  <p> Vor allem die Dresdner Offensive um den vom FC Nürnberg ausgeliehenen Stefan Kutschke, der nach seinem Dreier-Pack von Stuttgart bereits 14 Saisontore auf dem Konto hat, präsentierte sich in den vergangenen Wochen bärenstark.   <p> „Wir sind lange genug dabei, um zu wissen, dass man den Moment kurz genießen darf. Wir beschäftigen uns nur mit der Gegenwart, und das ist der HSV.“ <p>  Quoten Stand vom 26.09.2018, 10:42 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Hier möchte der HSV freilich auch im neuen Jahr ansetzen. Denn klar ist auch: durch ist der ehemalige Bundesliga-Dino noch lange nicht.  </pre>


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<pre> Bereits in den vergangenen beiden Spielzeiten waren die Sechziger bis zum Schluss in den Abstiegskampf verwickelt und so ist es auch diesmal.  <p> Wohl auch deshalb, weil der HSV unter Neutrainer Hannes Wolf wieder in die Spur zurückgefunden hat.  <p>  Schließlich haben sich die Sandhäuser zuletzt als durchaus konkurrenzfähig erwiesen und sowohl gegen Ingolstadt als auch gegen Paderborn überzeugt. <p>  Weil es in den bisherigen vier Zweitliga-Duellen nur zu einem eigenen Treffer reichte, weist die Bilanz aus Sicht der Gastgeber nur einen Sieg und drei Niederlagen aus.  <p> Mussten die Bochumer zur Mitte der Saison mit vier sieglosen Spielen in Folge noch eine Durststrecke hinnehmen, sieht es für den VfL nach zuletzt zwei Siegen in Folge wieder wesentlich freundlicher aus.  </pre>


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