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<pre>Dass es etwa in der gesamten Rückrunde bislang nur beim FC Bayern eine Niederlage setzte, sollte den Aufsteiger beim FC Köln eigentlich vor einem Rückschlag feien; zumal den Geißböcken — wie erwähnt — in den Heimspielen nur im absoluten Ausnahmefall der Punkte-Hunger bekommt.  <p> Im Saison-Endspurt liegt der FC Bayern weiterhin mit einem Punkt Vorsprung auf Borussia Dortmund an der Tabellenspitze, doch aufgrund des interessanten Restprogramms ist noch alles offen, wer sich schlussendlich zum Meister krönt.  <p>  Dass der FC Köln nach wie vor in der oberen Tabellenhälfte logiert, täuscht nur bedingt über die noch immer vorhandenen Risiken hinweg: Die nun zum Tanz bittende TSG aus Hoffenheim hat vor dem direkten Duell schließlich gerade einmal einen Rückstand von sechs Zählern wettzumachen. <p> Nach zuletzt drei bzw. zwei Punkteteilungen in Folge dürfte am Samstag schließlich nur ein voller Dreier die Tuchfühlung zur Spitzengruppe der Bundesliga wahren. <p>  Insbesondere die Zweikampfquote (46%) des nunmehrigen Tabellen-1ließ dabei einmal mehr stark zu wünschen übrig. Somit ist es in unseren Augen auch nicht weiter verwunderlich, dass die SGE an den ersten vier Spieltagen – trotz guter Ansätze – nur vier Punkte einheimsen konnte.  </pre>


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<pre>War die „Alte Dame“ zunächst Werder Bremen vor heimischer Kulisse mit 0:1 unterlegen, gingen die Charlottenburger auch am vergangenen Wochenende in Leipzig leer aus.  <p> Während dieser Lauf aber wohl nur für die Psyche von gesteigerter Bedeutung ist, können die Kölner aus ihrem letzten Heimspiel ganz unmittelbares Selbstvertrauen ziehen: Beim 4:2 gegen die Hertha wurde immerhin bereits ein anderer direkter Tabellennachbar nass gemacht.  <p>  Saison 2013/14: Aufstieg in die Liga durch die Relegation gegen Bielefeld — fixiert in der Verlängerung des Rückspiels. <p> Lediglich die Chancenverwertung erinnerte somit daran, dass das edelste Personal derzeit verhindert ist: Eine in Bestbesetzung agierende Mannschaft hätte den frühen Rückstand vermutlich noch in einen dreifachen Punktgewinn gedreht. <p>  Während Leverkusen weit hinter den Erwartungen zurück geblieben ist, gehört 1899 zu den großen Überraschungen dieser Spielzeit. In der vergangenen Saison nur knapp dem Abstieg entronnen, führte Julian Nagelsmann den Klub in neue Höhen.  </pre> 


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<pre> Nur zweimal triumphierten die Schwaben 2022/23 nämlich in der Fremde. Hinzu kommt, dass es gegen Leipzig noch keinen einzigen Sieg gegeben hat, achtmal wurde verloren, zweimal gab es ein Remis. Tore in Leipzig? Erst eines!  <p> Gar nur auf ein einziges Tor innerhalb von 90 Minuten mache ich mich tags zuvor beim gar nicht so kleinen Krisengipfel zwischen Gladbach und Wolfsburg gefasst.  <p>  Nach zwei Siegen in Folge und sogar vier Partien ohne Niederlage ist beim HSV nach dem 15. Spieltag wieder „alles beim Alten“. Am Samstag setzte es beim FSV Mainz 05 eine 1:3-Niederlage. <p>  Ungeachtet dieser brillanten Auswärtsbilanz liegt dem FC Ingolstadt aber doch viel daran, auch den Fans im eigenen Stadion endlich den ersten Sieg zu schenken. Im Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt wäre die nächste Gelegenheit dazu. <p>  Interessant: In den letzten 15 Bundesliga-Duellen zwischen den 96ern und der Eintracht gab es nur einziges Mal ein Unentschieden. Im März 2013 trennten sich beide mit einem 0:0.  </pre>


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<pre> Das drittbeste Auswärts- und beste Heimteam ist bei den kriselnden Ruhrpottlern zu Gast, die erst am vergangenen Wochenende eine empfindliche 1:5-Heimpleite gegen Wolfsburg hinnehmen mussten. Dabei hat die Letsch-Elf immerhin sechs der acht Saisonsiege daheim geholt.  <p> Ob der Ausfall dieser vier Leistungsträger den HSV — ausgerechnet vor der „englischen Woche“ mit drei Spielen innerhalb von sieben Tagen — wieder in die Abstiegsregion katapultiert, daran glaubt HSV-Coach Markus Gisdol nicht.   <p> Verlief die torlose erste Halbzeit diesbezüglich noch voll nach Plan, konnte die tatsächlich überlegene Hertha dann nach dem Wiederanpfiff ihre beeindruckende Heimstärke in die Waagschale platzieren — nach den Treffern von Haraguchi und Kalou war der Anschlusstreffer nur mehr für Ergebniskosmetik gut. <p>  Dennoch half den Schwaben auch über die schon sechste Saison-Niederlage der tröstliche Gedanken hinweg, dank der offensivgewaltigen Auftritte ganz sicher auf dem richtigen Weg zu sein. Den Kraichgauern ist es nun aber fraglos zuzutrauen, diese Hoffnung einmal mehr als Trugschluss zu entlarven.  <p> Bei nunmehr sechs verbleibenden Spieltagen beträgt der Abstand auf den Relegationsplatz weiterhin sieben Punkte, da sowohl Mainz als auch Wolfsburg am Wochenende punkten konnten.  </pre>


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<pre> Nicht nur der erste Dreier in der Fremde stimmte die Hertha zuversichtlich für die kommenden Aufgaben, auch die Tatsache, dass „hinten die Null“ stand. Das ist den Berlinern heuer erst einmal beim 2:0 gegen den VfB Stuttgart zum Saisonauftakt gelungen.  <p> Da die Westfalen nun am 1Spieltag bereits am Freitagabend gefordert sind, rückt der BVB dem Tabellenführer im Erfolgsfall sogar vorübergehend bis auf zwei Punkte auf die Pelle: Und ausgerechnet der FC Schalke kann tags darauf sorgen, dass es an der Spitze wieder kuschelig wird.  <p>  Die von der damaligen Mini-Sieges-Serie gegen Leverkusen und Hannover ausgelöste Euphorie wurde mit nur einem Zähler aus den folgenden vier Partien in Windeseile wieder eingedampft — der Dreier gegen die Wölfe bleibt somit vorerst nur der berühmte Tropfen auf dem heißen Stein. <p>  Somit gilt es für die 96er am 29. Spieltag im Heimspiel gegen Werder Bremen den Negativ-Trend zu stoppen und endlich wieder zu punkten.  <p> Man darf gespannt sein, wie sich die Augsburger am Samstag in Berlin präsentieren werden.  </pre>


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